Natalie Pfister

Natalie Pfister ist in Baden aufgewachsen und hat nach ihrer Erstausbildung als Primarlehrerin zwei Jahre im Kanton Aargau unterrichtet. Danach zog sie für ihr Studium der Sozialarbeit und Sozialpolitik sowie Zeitgeschichte nach Fribourg, wo sie ein Lizentiat erlangte. In ihrer dreijährigenTätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Fachverband SKOS (Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe) verfasste sie verschiedene Studien zu sozialpolitischen Themen rund um die Sozialhilfe.
Während einem Berlinaufenthalt von 2009-2010 produzierte und finanzierte sie zusammen mit Frank Haller in Co-Regie ihren ersten Dokumentarfilm «Ménage à trois» über eine Senioren-WG in Berlin. Nach der Uraufführung an den Solothurner Filmtagen lief er schweizweit in diversen Kinos sowie im Schweizer Fernsehen.
Ihr im Rahmen des Masterstudiums Dokumentarfilm an der Zürcher Hochschule der Künste entstandener Film «Familienbruchstück» lief auf diversen Festivals und wurde für den First Steps Award nominiert.
Seit 2015 ist Natalie Pfister als freie Dokumentarfilmerin tätig. Sie lebt in Zürich.

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